Ich habe mit Freunden auch eine kleine Tour durchs Land gemacht, um aus Timişoara rauszukommen und andere Teile des Landes zu sehen. In den folgenden Galerien seht ihr, wo ich war.
Das ist meine Heimatstadt. Hier bin ich geboren und hier habe ich bis zum 9. Lebensjahr gewohnt. Vieles hat sich verändert und ich habe Einiges gar nicht wieder erkannt.
In Oradea habe ich Verwandte besucht und die Gelegenheit genutzt, mich ein wenig umzuschauen.
In Zalǎu habe ich eine rumänische Hochzeit besucht. Ein guter Freund hat kirchlich-orthodox geheiratet und anschließend gefeiert. Die Überraschung aller war die traditionelle Tanzgruppe.
Hier habe ich den mir einzig bekannten "Fröhlichen Friedhof" und den größten Holzkirchturm Europas besichtigt.
Unweit von der Stadt gibt es hier ein "Museum des Dorfes". Es handelt sich um ein komplett nachgebautes Dorf, das Häuser und Strukturen vom 14. bis 18. Jhd. aus der Region repräsentiert.
Ebenfalls im gleichen Ort befindet sich ein Museum, das an die Opfer und Spuren des Kommunismus 1945 bis 1989 erinnert. Das Museum wurde im ehemaligen Gefägnis errichtet, wo die Opfer meist ihr Ende fanden. Ganze Steinwände mit Namen oder Fotos, Zellen mit Originalobjekten und ähnlich authentisch dargestellten Erinnerungen machen dieses Museum einzigartig.